Internet of Private Things

Every sensor tells a story. The interesting question is: to whom?
Internet of Private Things

More and more small embedded computers with attached sensors and actuators can be found within our daily life. They help us to sense the environment around us, to get a better understanding of what matters for our well-being, and to avoid both exhausting and boring repetitive tasks. For companies, sensors and event processing give valuable real-time insights that go far beyond the capabilities of traditional business intelligence.

Nevertheless, those data sets might tell stories about us, our habits and little secrets that most people are not even aware of themselves. This can lead to a low acceptance of IoT products — and to existential threats when internal data stores are breached, silently.

Our position

We do not believe the answer is to collect less data. The answer is to be deliberate about which data leaves a device, who can read it and how long it stays interpretable. That is a design decision, and it is much cheaper to take it before the first prototype ships.

Data minimisation that still works

Aggregate at the edge, transmit what the use case actually needs, and keep the raw signal where it was measured. Most "we need everything in the cloud" requirements dissolve once someone writes down the questions the data is supposed to answer.

Devices that can be trusted

Signed firmware, signed measurements, per-device keys and a secure update path. A device you cannot update is a liability; a device anyone can update is worse.

Protocols without a vendor

MQTT-style messaging, XMPP, HTTP APIs and open time synchronisation via NTS — so that your fleet still talks to something when a supplier discontinues its cloud offering.

Fleets, not gadgets

Ten devices are a demo, ten thousand are an operations problem: provisioning, monitoring, rollout strategies, and the ability to answer "which firmware is running where" within seconds.

Where this gets serious: medical devices

Smartphones and smartwatches have dramatically changed how we collect and analyse health data about ourselves. At the same time, new devices within the Internet of Medical Things (IoMT) provide emergency medical care wherever you are. Here, availability and evidence are not features but obligations: we build the infrastructure for 24/7 real-time operation and for active post-market surveillance under the MDR.

Building a connected product?
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Internet of Private Things

Jeder Sensor erzählt eine Geschichte. Die interessante Frage ist: wem?
Internet of Private Things

Immer mehr kleine eingebettete Rechner mit angeschlossenen Sensoren und Aktoren finden sich in unserem Alltag. Sie helfen uns, die Umgebung wahrzunehmen, besser zu verstehen, was für unser Wohlbefinden wichtig ist, und sowohl anstrengende als auch langweilige Routineaufgaben zu vermeiden. Für Unternehmen liefern Sensorik und Event-Verarbeitung wertvolle Echtzeit-Einblicke, die weit über die Möglichkeiten klassischer Business Intelligence hinausgehen.

Gleichzeitig erzählen diese Datensätze Geschichten über uns, über unsere Gewohnheiten und kleinen Geheimnisse — Geschichten, die den meisten Menschen über sich selbst nicht bewusst sind. Das führt zu geringer Akzeptanz von IoT-Produkten und zu existenziellen Risiken, wenn interne Datenspeicher unbemerkt kompromittiert werden.

Unsere Haltung

Wir glauben nicht, dass die Antwort lautet, weniger zu messen. Die Antwort ist, bewusst zu entscheiden, welche Daten ein Gerät verlassen, wer sie lesen kann und wie lange sie interpretierbar bleiben. Das ist eine Entwurfsentscheidung — und sie ist deutlich günstiger, bevor der erste Prototyp ausgeliefert wird.

Datensparsamkeit, die trotzdem funktioniert

Am Rand des Netzes aggregieren, nur übertragen, was der Anwendungsfall wirklich braucht, und das Rohsignal dort lassen, wo es gemessen wurde. Die meisten „wir brauchen alles in der Cloud“-Anforderungen lösen sich auf, sobald jemand die Fragen aufschreibt, die die Daten beantworten sollen.

Geräte, denen man vertrauen kann

Signierte Firmware, signierte Messwerte, gerätespezifische Schlüssel und ein sicherer Update-Pfad. Ein Gerät, das man nicht aktualisieren kann, ist ein Risiko; ein Gerät, das jeder aktualisieren kann, ist ein größeres.

Protokolle ohne Hersteller

Nachrichtenbasierte Kommunikation, XMPP, HTTP-APIs und offene Zeitsynchronisation via NTS — damit Ihre Flotte auch dann noch mit etwas spricht, wenn ein Zulieferer sein Cloud-Angebot einstellt.

Flotten statt Gadgets

Zehn Geräte sind eine Demo, zehntausend sind ein Betriebsthema: Provisionierung, Monitoring, Rollout-Strategien — und die Fähigkeit, binnen Sekunden zu beantworten, welche Firmware wo läuft.

Wo es ernst wird: Medizinprodukte

Smartphones und Smartwatches verändern grundlegend, wie wir wertvolle Gesundheitsdaten über uns selbst erfassen und auswerten. Gleichzeitig ermöglichen neue Geräte im Internet der medizinischen Dinge (IoMT) Notfallhilfe, egal wo man sich gerade befindet. Hier sind Verfügbarkeit und Nachweisbarkeit keine Features, sondern Pflichten: Wir liefern die Infrastruktur für den 24/7-Echtzeitbetrieb und für eine aktive Überwachung nach dem Inverkehrbringen gemäß MDR.

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